Der
Wilhelm-Morgner-Preis ehrt den 1917 im Alter von 26 Jahren gefallenen Soester
Expressionisten Wilhelm Morgner, der als herausragender Künstler des
Expressionismus und Wegbereiter der Abstraktion mit seiner Malerei die
künstlerische Entwicklung im 20. Jahrhundert entscheidend mit beeinflusst
hat.
Die
Stadt Soest ist nicht nur durch ein reiches kulturelles Erbe geprägt,
sondern kann auch auf eine besondere Tradition der Förderung zeitgenössischer
Kunst zurückblicken.
Die
Stadt Soest, die Sparkasse Soest und das Kloster Paradiese laden bildende
Künstlerinnen und Künstler zu diesem Kunstwettbewerb ein.
Die
Teilnehmer/innen am Wettbewerb werden durch öffentliche Ausschreibung
ermittelt. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine akademische
künstlerische Ausbildung oder eine mindestens dreijährige qualifizierte
Ausstel- lungstätigkeit.
Jede/r
Teilnehmer/Teilnehmerin muss sich mit mindestens drei, höchstens fünf
Exponaten bewerben, die nicht älter als drei Jahre sein dürfen.
Zudem müssen die Teilnehmer/innen mindestens drei Jahre ihren Wohnsitz
in Deutschland oder mindestens zehn Jahre den biografischen Lebensmittelpunkt
in Deutschland haben.
Der
Wilhelm-Morgner-Preis ist mit einem Preisgeld von 15.000,-- Euro ausgelobt. |